Im vergangenen Winter war es auf einem ländlichen Sportplatz im Komitat Zala in Ungarn gerade dunkel geworden, aber das Training war noch nicht beendet.
Der Ingenieur stand am Rande und blickte auf die beiden einsamen Lichtmasten in der Ferne, wohl wissend, dass vor ihnen erhebliche Herausforderungen lagen:
Es gab keinen Anschluss an das städtische Stromnetz, und Schnee und niedrige Temperaturen im Winter erschwerten den zuverlässigen Betrieb herkömmlicher Solarlampen. Gleichzeitig war eine regelmäßige Wartung vor Ort schlichtweg nicht möglich.
Dieses kleine Projekt, das auf den ersten Blick nur ein paar Leuchten zu umfassen schien, entpuppte sich in Wirklichkeit als umfassende Herausforderung, die Folgendes beinhaltete:
- Anpassungsfähigkeit an Umgebungen mit niedrigen Temperaturen;
- Unbeaufsichtigter Betrieb;
- Einhaltung der Sicherheitsstandards für Sportbeleuchtung.
Letztendlich installierte Sresky 12 maßgeschneiderte Thermos-Solarbeleuchtungssysteme für diesen ländlichen Sportplatz, wodurch eine stabile Beleuchtung ohne Kabelinstallation oder häufige Wartung erreicht wurde und die lokale Gemeinde bei der Modernisierung der ländlichen öffentlichen Infrastruktur unterstützt wurde.
Projekt-Schnappschuss
| Projektelemente | Details |
|---|---|
| Standort | Ländliches/vorstädtisches Gebiet Ungarns, ungefähr 47°N |
| Kunde / Benutzer | Die Abteilung für die Verwaltung öffentlicher Einrichtungen der autonomen Gemeindeverwaltung wird gemeinsam mit einer örtlichen Landwirtschaftskooperative betrieben. |
| Systemskala | 12 netzunabhängige Solar-LED-Leuchten (angeordnet in einer zweipoligen Kreuzbeleuchtungskonfiguration zur Ausleuchtung des Sportplatzes) |
| Leuchtenmodell | Sresky Thermos-Serie Maßgefertigte Sportflutlichter (10,000 lm, symmetrische Lichtverteilung) |
Herausforderung 1: Risiko des „Kälteschlafs“ der Batterie und der Fehlfunktion von Solarmodulen aufgrund von Schneeansammlungen in kalten, hochgelegenen Regionen
Projektherausforderungen
Die Wintertemperaturen in Ungarn können unter -15°C fallen, bei begrenzter Sonneneinstrahlung und längeren Perioden mit bedecktem Himmel und Schneefall.
Konventionelle Solarstraßenlaternen neigen bei niedrigen Temperaturen zu einer verminderten Batterieleistung, während Schneeansammlungen auf den Solarmodulen die Ladeeffizienz erheblich verringern können.
Aufgrund des Mangels an professionellem Betriebs- und Wartungspersonal im Projektgebiet stehen traditionelle Lösungsansätze vor folgenden Herausforderungen:
- Unzureichende Batteriekapazität im Winter, was zu häufigen nächtlichen Stromausfällen führt;
- Die manuelle Schneeräumung ist mit hohen Kosten und betrieblichen Schwierigkeiten verbunden;
- Das bloße Hinzufügen weiterer Batterien und Solarpaneele würde dazu führen, dass die Projektkosten das Budget überschreiten.
Für das Projekt wurde ein Solarbeleuchtungssystem benötigt, das in extrem kalten Umgebungen zuverlässig funktioniert und gleichzeitig einen langfristigen, unbeaufsichtigten Betrieb gewährleistet.
Sreski Thermosflasche Maßgeschneiderte Lösung
Intelligente Temperaturregelung (TCS) + Automatische Reinigungsmodule + Schneeabweisungsstruktur für hohe Breitengrade
Sresky Thermos begegnet Problemen der Batteriestabilität in Umgebungen mit niedrigen Temperaturen durch die intelligente Temperaturregelungstechnologie TCS und gewährleistet so einen zuverlässigen Betrieb auch bei -20°C.
Kerndesign:
- Automatisches Reinigungsmodul und 45°–50°-Hochneigungsgehäuse
Die Leuchte reinigt sich sechsmal täglich automatisch. In Kombination mit einem für tiefe Winterbedingungen bei 47°N optimierten, hoch geneigten Schneeabwurfgehäuse nutzt das System die minimale Wärmeentwicklung im Betrieb, um das Schmelzen und Abrutschen des Schnees zu beschleunigen und so eine autonome Schneeräumung ohne menschliches Eingreifen zu ermöglichen. - ALS Intelligentes Energiesparsystem + MPPT-Technologie zur Nachführung bei schwachem Licht
In Kombination mit dem intelligenten Energiesparsystem ALS und der MPPT-Technologie zur Nachführung bei schwachem Licht passt das System die Leistung automatisch an die Wetterbedingungen und den Batteriestatus an und erhält so die grundlegende Beleuchtungsleistung auch bei längeren Perioden mit bewölktem und schneereichem Wetter aufrecht.
Herausforderung 2: Wie lässt sich unter eingeschränkten Installationsbedingungen eine gleichmäßige Sportfeldbeleuchtung erreichen und Blendung reduzieren?
Projektherausforderungen
Ursprünglich war das Projekt mit nur zwei Mastsätzen für die gegenläufige Lichtstrahlbeleuchtung geplant, anstatt der üblichen Vier-Ecken-Beleuchtungsanordnung, die üblicherweise für Sportplätze verwendet wird.
Herkömmliche Solarstraßenlaternen sind primär für die Straßenbeleuchtung konzipiert, wobei die Lichtstrahlen in Fahrtrichtung ausgerichtet sind. Ihre direkte Anwendung auf einem rechteckigen Sportfeld kann leicht zu einer ungleichmäßigen Ausleuchtung führen.
Zu den Hauptproblemen gehören:
- Übermäßige Helligkeit in der Mitte des Bildfelds, unzureichende Beleuchtungsstärke in den Eckbereichen;
- Dunkle Bereiche auf dem Spielfeld, die die Sicherheit bei nächtlichen Aktivitäten beeinträchtigen;
- Erhöhte Blendung durch Schneereflexionen, wodurch der Sehkomfort beeinträchtigt wird;
- Schwierigkeiten bei der Erfüllung der Anforderungen der Norm EN 12193 für Sportbeleuchtung.
Daher benötigte das Projekt eine Lösung, die mit einer begrenzten Anzahl von Installationspunkten eine gleichmäßigere und angenehmere Sportfeldbeleuchtung ermöglichen konnte.
Sreski Thermosflasche Lösung
Professionelle Flutlichtverteilung für Sportplätze + Blendschutzstruktur für gleichmäßige Ausleuchtung unter Zweimastbedingungen
Sresky Thermos verwendet ein symmetrisches Weitwinkel-Lichtverteilungsdesign, das speziell für Sportplätze entwickelt wurde, um die Lichtverteilung zu optimieren, zentrale Hotspots zu reduzieren und die Ausleuchtung an den Rändern zu verbessern.
Um die Einschränkungen der Zweipolinstallation zu beheben, verfügt das System über folgende Merkmale:
- Eine Doppellampenkopfkonfiguration mit blendfreier Struktur;
- Erweiterter Projektionsbereich;
- Reduzierte direkte Blendung.
Gleichzeitig durch:
- Hocheffiziente Konfigurationen mit 8,000–10,000 lm;
- Optimiertes Farbtemperaturdesign;
Das System erfüllt die Anforderungen an die Nachtbeleuchtung von Sportplätzen.
Core Vorteile
Thermos bietet nicht nur eine hohe Lichtstärke, sondern sorgt durch professionelle Lichtverteilung und Blendschutz auch unter schwierigen Installationsbedingungen für eine gleichmäßige und angenehme Ausleuchtung des Sportplatzes.
Projektergebnisse
Extreme Kältebeständigkeit
Nach Temperaturen von bis zu -18°C und zwei aufeinanderfolgenden siebentägigen Schneefallperioden funktionierten alle 12 Leuchten einwandfrei und gewährleisteten eine durchschnittliche Beleuchtungsdauer von mehr als 6 Stunden in der Nacht.
Das System wurde gemäß der Norm EN 12193 für Sportbeleuchtung entwickelt und optimierte die Trainingsumgebung bei Nacht durch eine gleichmäßige Beleuchtungsverteilung und effektive Blendungsbegrenzung.
Feldmessungen zeigten deutliche Verbesserungen bei der Gleichmäßigkeit der Beleuchtungsstärke, während die Blendschutzblenden den Blendungsindex (GR) bei ≤50 hielten und somit die Anforderungen für Sporttraining auf Gemeindeebene erfüllten.
Unbeaufsichtigte autonome Schneeräumung
Die steil geneigte Konstruktion (45°–50°) in Kombination mit der automatischen Schneeräumung sechsmal täglich verhinderte eine Schneeansammlung auf den Solarpaneloberflächen und gewährleistete eine effiziente Solarenergiegewinnung im Winter.
Budget und Compliance
Folgende Dokumentation wurde vollständig zur Verfügung gestellt:
- CE-Zertifizierung;
- RoHS-Zertifizierung;
- DIALux-Bericht;
- Zertifizierung der Lieferkette.
Die Gesamtausgaben für das Projekt blieben innerhalb der Sonderfördergrenze, und das Projekt hat die Prüfung im ländlichen Raum erfolgreich bestanden.
Customer Testimonial
„Zuerst glaubten wir nicht, dass Solarlampen auch nur eine Woche im ungarischen Winter durchhalten würden, geschweige denn die offiziellen Blendschutzprüfungen bestehen würden. Doch Sresky hat dies nicht nur geschafft, sondern auch die Kosten für die Kabelverlegung und die Beauftragung eines zusätzlichen Planungsbüros eingespart. Jetzt können die Kinder den ganzen Winter über unter den Lampen trainieren.“
— László N., Projektkoordinator, Abteilung für die Verwaltung öffentlicher Einrichtungen der Gemeinde Zala
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Frage 1: Können Solarleuchten die Blendungsnormen für die Beleuchtung von Sportplätzen erfüllen?
A: Ja, aber herkömmliche Solarstraßenbeleuchtungslösungen können nicht direkt angewendet werden.
Bei der Straßenbeleuchtung wird typischerweise eine asymmetrische Lichtverteilung verwendet, während bei Sportplätzen die Gleichmäßigkeit der Beleuchtungsstärke und die Blendungsbegrenzung im Vordergrund stehen.
Es ist notwendig, ein geeignetes Weitwinkel- oder Spezialbeleuchtungssystem für Sportplätze auf Basis des Spielfeldtyps auszuwählen und die Leistungsfähigkeit mithilfe von Simulationssoftware wie DIALux zu überprüfen, um die Einhaltung der relevanten Beleuchtungsanforderungen, einschließlich EN 12193, sicherzustellen.
Frage 2: Wie lösen Solarstraßenlaternen Probleme mit Schneeansammlungen?
A: Bei der Installation von Solarstraßenlaternen in Regionen hoher Breitengrade und kalten Gebieten müssen folgende Faktoren berücksichtigt werden:
- Neigungswinkel der Solarmodule;
- Schneeräumungsfähigkeit;
- Einfache Wartung.
Durch eine sinnvolle Neigungswinkelgestaltung lassen sich Schneeansammlungen reduzieren und die Effizienz der Stromerzeugung im Winter verbessern. In Kombination mit struktureller Optimierung und geeigneten Wartungsmaßnahmen kann der Einfluss von Schnee auf den Systembetrieb minimiert werden.
Frage 3: Wie werden solarbetriebene Straßenlaternen repariert, wenn sie in abgelegenen Gebieten ausfallen?
A: Die größten Herausforderungen in abgelegenen Gebieten sind die Wartungskosten und die Transportentfernungen.
Solarstraßenleuchten mit modularem Design und intelligenten Fehlererkennungssystemen können Probleme schnell erkennen und den Bedarf an der Demontage ganzer Leuchten reduzieren. Durch den Austausch einzelner Komponenten lassen sich Wartungsaufwand und langfristige Betriebskosten deutlich senken.
